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GEMÜSE AUS PERMAKULTUR, 2803 SCHWARZENBACH

52 Gründe den Loislhof zu lieben

Uns würden hunderte Gründe einfallen, hier gibt es eine kleine Auswahl für euch.

Die Lebensmittelverwendung

Von Lebensmittelverschwendung ist oft die Rede, von der Verwendung weniger. Wir haben unser Konzept so aufgebaut, dass wir genau für unsere Kund:innen produzieren. So wird nichts weggeworfen und damit wird kein Wasser oder andere Ressourcen verschwendet. 

Die Schnecken

Sie bescheren uns im Frühsommer eine tägliche Abendrunde über unseren Gemüseacker. Wir sammeln die Schnecken händisch ein, weil selbst Bio-Schneckenkorn in das sich gerade einpendelnde ökologische Gleichgewicht, das wir in der Permakultur anstreben, eingreifen würde. Diese abendliche Runde lässt uns jeden Tag jedes Pflänzchen betrachten und wir bekommen genau mit, was auf unserem Acker los ist.

Die Gießkanne

Wir benutzen keine Bewässerungsanlage, sondern gießen je nach Bedarf unsere verschiedenen Gemüsepflanzen mit Gießkannen. Dies mag zeitaufwändiger sein, spart aber Wasser, weil wir punktuell gießen und somit auch die Wassermenge kontrollieren können.

Der Lebensraum

Unser Gemüseacker bietet aufgrund vielfältiger Vegetation und unterschiedlichster Mikroklimata viel Lebensraum für verschiedene Tiere, die sonst mittlerweile sehr eingeschränkten Lebensraum haben. Hummeln schlafen in Zucchiniblüten, Erdkröten verstecken sich unter dem Mulch und eine Vielzahl an Insekten (zum Glück nicht nur Schädlinge, die alles andere als bedroht sind), Laufkäfer und verschiedenste Schmetterlinge finden hier Futter und Behausungen.

Die gute Nachbarschaft

Nicht jeder mag mit jedem. Wir wollen, dass unser Gemüse in guter Nachbarschaft lebt, deshalb achten wir bei der Bepflanzung genau darauf, dass nur solche Sorten neben einander stehen, die sich mögen und ergänzen. Teilen sich 2 Nachbarspflänzchen das Wasser und die Nährstoffe gerecht auf und geben einander Schatten oder lassen einander Sonne oder halten zudem dem Nachbarn womöglich auch noch Schädlinge fern, wissen wir, dass sich die richtigen gefunden haben.

Die Hühner

Sie tragen durch ihren Mist viel zu unserem gesunden Boden bei. Hühner haben für ihre Größe enorme Ausscheidungen. Das macht sie zwar nicht unbedingt zu appetitlichen, geschweige denn zu stubenreinen Tieren, aber es macht sie zu guten Düngerproduzentinnen. Damit der Mist nicht zu scharf ist, wird es mit Grünschnitt, Sägespänen und Pflanzenkohle kompostiert.

Die Stille

Wir selbst genießen die Stille in unserer Umgebung. Aber auch Tiere (vielleicht auch Pflanzen) sind von Motorgeräuschen nicht sehr begeistert. Wir greifen so wenig wie möglich auf motorisierte Maschinen zurück und setzen manuelle und geräuschlose Geräte ein. Die Vögel danken uns das mit einem netten Zwitschern zwischendurch.

Der Boden

Langsam und stetig bauen wir auf unserem einst mageren Boden eine Humusschicht auf. Dazu nutzen wir Pferdemist aus der Nachbarschaft, Biokompost und jede Menge Mulch aus Biostroh und Schafswolle, unter der sich der Boden und alle seine Bewohner wohl fühlen.

Die Nährstoffdichte

In Zeiten der Schnelllebigkeit und Effizienz werden Lebensmittel oft auf sehr unnatürliche Art hergestellt um den Prozess zu beschleunigen. Gemüse beispielsweise wird in Nährstofflösungen, statt Erde gezogen oder automatisiert stark bewässert um ein schnelles Wachstum zu fördern. Das wirkt sich nicht nur auf den Geschmack, sondern auch auf die Nährstoffdichte aus. Gutes Gemüse ist so gesund wie wir es kennen und erspart uns Nahrungsergänzungsmittel und andere Heilmittelchen. Das braucht aber Zeit. Wir gönnen allen Kulturen die Stehzeiten, die sie brauchen um auf natürliche Art reif zu werden.

Die Regenwürmer

Davon gibt es unzählige bei uns und wir lieben sie! Sie lockern nicht nur den Boden, sondern haben auch sehr wertvolle Ausscheidungen, die den Boden mit Nährstoffen anreichern. Auf Chinesisch heißen sie übrigens Erddrachen, was die Kraft und Bedeutung der kleinen Tiere gut ausdrückt. Dadurch, dass wir gänzlich auf Maschinen zu Bodenbearbeitung verzichten, erhalten wir eine große Regenwurmpopulation bei uns.

Die Fairness

Es wird viel über hohe Lebensmittelpreise geklagt. Hinter der Produktion steckt oftmals viel Arbeit, die in sehr vielen Fällen nicht fair entlohnt wird. Das betrifft Lebensmittel aus südlicheren Ländern, aber auch unsere. Prekäre Arbeitsverhältnisse gibt es auch in Österreich und das nicht selten im Gemüseanbau. Mehr dazu findet ihr hier https://www.sezonieri.at/. Wir produzieren alle Lebensmittel eigenhändig. Dabei kommt es womöglich (wenn wir unseren Stundenlohn berechnen) zu Selbstausbeutung, wir arbeiten aber selbstbestimmt und mit Freude und das macht einen großen Unterschied!

Die Blumen

Um nicht nur unserem Gemüse, sondern auch vielen verschiedenen Insekten ein schönes Plätzchen zu bereiten, achten wir auf eine große Blütenvielfalt. Teile unseres Grundstücks sensen wir so, dass verschiedene Blumen stehen bleiben, aussamen und sich vermehren. Einige haben wir noch mitten in unsere Gemüsefelder gesetzt und so entsteht eine kunterbunte Landschaft, die nicht nur den kleinen Tierchen gut gefällt!

Die fast echte Saisonalität

Saisonal ist ökologischer und gesünder. Aber was bedeutet das überhaupt? Wieviel darf der Saison „nachgeholfen“ werden? Wir haben einen ganz kleinen Folientunnel für die Vorzucht unserer Pflanzen. Das ist fast unumgänglich, weil es sonst erst in September Paradeiser gäbe. Sonst wächst das Gemüse aber unter der Sonne und nach den Gegebenheiten, die uns geboten werden. Das spart Energie, Plastik, ist hübscher anzusehen und ist unserem Organismus angepasst. Was gerade wächst ist gut für uns.

Das Saatgut

Auch wenn wir zur Auffrischung immer wieder neues Saatgut bestellen, weil viele Sorten sehr kreuzungsfreudig sind, so achten wir darauf kein Hybridsaatgut zu verwenden. Das ist eher eine politische Angelegenheit, die zur Ernährungssouveränität beiträgt. Es muss möglich sein, Saatgut selbst zu vermehren um von Saatgutfirmen unabhängig zu bleiben. Denn wer das Saatgut hat, hat die Nahrung.

Der persönliche Kontakt

Wir stehen zu allen Menschen, die unsere Produkte beziehen in persönlichem Kontakt. Das ermöglicht allen Interessieren jederzeit Fragen zu stellen, uns Feedback und Anregungen zu geben, aber auch uns zu besuchen und dabei zu entdecken welchen enorm wichtigen Beitrag Permakultur zu einer intakten Umwelt liefert.

Der Wald

Er sorgt für eine besondere Umgebung sowie Feuchtigkeit und gute Luft. Aber auch Kälte in der Nacht, die uns gut tut und für Abkühlung in heißen Sommer bringt. Für viele Pflanzen ist diese Kälte nicht gut, vor allem von Herbst bis Frühling, daher schützen wir sie mit Wintervliesen über Nacht und decken sie unter Tags auf, um sie von der Sonne wärmen zu lassen. So gelingt es uns, auch in kälteren Jahreszeiten frisches Gemüse zu liefern.

Die kurze Winterpause

Wir bemühen uns, die Winterpause möglichst kurz zu halten, um eine regionale saisonale Versorgung zu ermöglichen. Starke Temperaturschwankungen und unterschiedliche Niederschlagmengen im Winter machen es uns und dem Gemüse nicht einfach, aber mit Hilfe von Wintervliesen gelingt es, die wir je nach Temperatur zu- oder aufdecken.

Das Regenwasser

Um das Grundwasser nicht anzutasten, sammeln wir derzeit fast 20 000 Liter Regenwasser. Dabei helfen uns unsere Dachflächen, die wir alle an ein Sammelsystem angeschlossen haben. Diese Wassermenge hilft unserem Gemüse über längere Trockenperioden nicht zu verdursten.

Die Jungpflanzen

Wir ziehen den Großteil unserer Pflanzen wie Paradeiser, Paprika, Physalis, Melanzani, Kürbis, Gurken, Zucchini, Kohlgewächse, Mangold oder Rote Rüben selbst vor, teilweise aus selbst gewonnenen Saatgut, was den Vorteil hat, dass die Pflanzen an unsere Bedingungen (Boden, Klima, etc.) gut angepasst sind. Was wir nicht selbst vorziehen, kaufen wir von kleinen Produzent:innen aus der Region.

Der Erdäpfelkäfer

Der Erdäpfelkäfer bzw. seine Larven sind unsere Lieblingsschädlinge. Im Gegensatz zu seinen Kollegen, den Erdflöhen, lassen sie sich nämlich leicht abklauben. Und weil sie so hübsch gestreift bzw. rot sind, sehen wir sie auch sehr gut. Die Schnecken, Kohlwanzen und Erdäpfelkäfer lassen uns übrigens in der Hochsaison zusätzlich zu unserer üblichen Arbeit Ehrenrunden von etwa 2 km täglich drehen.

Die Insekten

Insekten sind einerseits wichtig für die Bestäubung, wie Hummeln und Wildbienen, andererseits helfen sie uns auch bie der Bekämpfung von Schädlingen, wie Marienkäfer (Läuse), Ohrwürmer (Mehltau), Laufkäfer (Schnecken). Daher achten wir darauf, für unsere Helferleins ein natürliches Umfeld zu schaffen, in dem sie sich wohlfühlen. Wir achten auf Vielfalt und viele blühende Pflanzen wie Borretsch, Ringel- und Sonneblumen, Tagetes und auch viel Unkraut. Manches Unkraut wie die Wildformen der Melde und Kamille dienen als Läusemagneten.

Die Sonnenfalle

Ein besonderes Merkmal in der Permakultur ist, dass jede Pflanze ein passendes Plätzchen bekommt. Wie auch wir Menschen, mögen es auch unsere pflanzlichen Mitbewohner manchmal sonniger und manchmal schattiger, manche mögen Wind, andere nicht. Dabei ist in der Gestaltung manchmal Einfallsreichtum gefragt. Die besonders Wärmeliebenden unter ihnen, haben im letzten Jahr eine Sonnenfalle bekommen. Hunderte von unseren alten Dachziegeln fangen die Sonne ein, speichern die Wärme und bescheren den Pflanzen ein wohlig warmes Plätzchen.

Der Mulch

Er ist ein wichtiger Bestandteil bei uns und bringt einige Vorteile mit sich. Vor allem bei Trockenheit im Sommer bleibt der Boden länger feucht und wir sparen Wasser. Manche Pflanzen wie Paradeiser oder Physalis müssen daher nicht gegossen werden. Zudem verhindert die Bodenbedeckung Erosion und hält die Nährstoffe im Boden. Auch das Bodenleben profitiert von dieser Schutzschicht, was wichtig für unser Gemüse ist.

Die Kreisläufe

Wie in der Permakultur üblich, achten wir darauf, dass alles in Kreisläufen abläuft. So werden Gemüsereste zu Hühnerfutter, den Hühnermist verwenden wir zum Kompostieren, die Komposterde kommt auf den Acker und die Nährstoffe werden vom Gemüse aufgenommen.

Das Holz

Holz kommt aus unserem eigenen Wald und ist unser wichtigster Rohstoff, um Energie zu erzeugen. Wir haben einen Holzherd zum Einkochen und auch unser Brot wird in einem alten Brotbackofen gebacken. Und die übrige Holzkohle findet auch noch Verwendung, in Form von Terra Preta. Die verbleibende Asche bekommen unsere Hühner um darin ihr Federkleid zu reinigen.

Die Terre Preta

Wie in der Permakultur üblich versuchen wir alles im Kreislauf zu halten. So verwenden wir die Holzkohle, die beim Brotbacken entsteht, für die Herstellung von Terra Preta (schwarze Erde). Die Holzkohle wird zerstampft und dem Kompost beigefügt, um die Nährstoffe zu speichern. Dadurch bleiben sie länger im Boden, werden nicht weggespült und werden nach und nach abgegeben.

Die Vielfalt

wird jährlich mehr, viele Sorten schützen vor Totalausfällen und erhalten die Vielfalt. Besonders ältere, samenfeste Sorten liegen uns am Herzen, aber auch bei der Züchtung patentfreier neuer Sorten sind wir mit dabei, siehe Sativa - Mit vereinten Gärten.

Die Mitarbeit

Alle, die Freude daran haben, sind herzlich zur Mitarbeit auf unserem Acker eingeladen. Dabei kann man Einiges lernen und erfreut sich an der schönen Umgebung. Für unser Gemüse ist der große Vorteil, dass wir ausschließlich Menschen mitarbeiten lassen, die das gerne machen und die daher alle unsere Ackerbewohner gut behandeln.

Die Flexibilität

Im Vergleich zu anderen Solidarischen Landwirtschaften muss man bei uns nicht jeden Anteil nehmen und kann bis zu einer Woche  vorher absagen.

Die Wiederverwendung

Wie in der Permakultur üblich achten wir darauf, Dinge nicht wegzuschmeißen, sondern wiederzuverwenden. So werden alte Dachziegeln für die Sonnenfalle, wiederverwendbare Netze, Gießkannen aus Plastikflaschen, lang haltbare Anzuchtpaletten, Stoffsackerln und Gläser von uns genutzt.

Die Effizienz

Ist ein wichtiger Faktor im Gemüsebau, der viel Zeit in Anspruch nimmt, daher halten wir auch unsere Wege so kurz wie möglich. Wir liefern aus diesem Grund an einen Standort bzw. auf einer Route mit vielen Kund:innen und auch nicht allzu weit entfernt. D.h. wir fahren auch keinen Weg für ein Sackerl.

Das frische Wintergemüse

Bei uns gibt es im Winter nicht nur Lagergemüse und Eingekochtes, wir können auch einiges an frischem Gemüse wie diverse Kohlgewächse, Rüben und Blattgemüse erntefrisch vom Acker liefern.

Die Offenheit

Weil wir gerne etwas Neues ausprobieren, sind wir offen für verschiedene Dinge. So bauen wir gerne unbekanntes Gemüse an, versuchen uns in verschiedenen Permakulturtechniken und wenden auch unkonventionelle Methoden an.

Die natürliche Umgebung

Unser Gemüse wächst fast ausschließlich am Acker unter freiem Himmel, wird nur mit Pferdemist oder Komposterde gedüngt und sieht keine Gifte oder künstliches Licht. Unseren Folientunnel nutzen wir nur für die Vorzucht von Sommergemüse. Dies bedeutet aber auch, dass wir natürlichen, instabilen Bedingungen wie dem Wetter oder Schädlingen ausgesetzt sind und es Schwankungen bei der Ernte geben kann und es auch bei manchen Sorten zu Ausfällen kommen kann.

Die eigene Vorzucht

Wir ziehen unsere eigenen Gemüsepflanzen vor, teils auch mit selbst gewonnenem Saatgut. Wir starten damit bereits im Februar, bis im Mai der Großteil der Pflanzen auf den Acker kommt.

Die Vernetzung

Wir halten guten Kontakt zu umliegenden Produzent:innen und Bauern. Uns sind der Austausch, Tipps und die gegenseitige Unterstützung wichtig.

Die natürliche Schönheit

Für uns ist es wichtig, dass der Acker ein natürlich schönes Gesamtbild darstellt. Daher lassen wir neben den Gemüsepflanzen um und teilweise im Acker vieles blühen, wie Margeriten, Königskerzen, Rainfarn oder selbst ausgestreute Ringelblumen, Borretsch oder Sonnenblumen, die sich mittlerweile von selbst ausstreuen.

Die Neugier

Wir probieren gerne neue Dinge aus, die nicht immer funktionieren, aber oft auch tolle Dinge hervorbringen. Deshalb haben wir ein recht unterschiedliches Sortiment an Gemüse und auch unsere Produkte variieren.

Die Unabhängigkeit

Wir sind weder von Konzernen noch von Förderungen abhängig und können dadurch unsere eigene Vorstellung von biologischer Landwirtschaft ohne Verwendung irgendeines Pestizids leben. Wir verbrauchen wenig Energie und sind nahezu stromautark.

Der gute Geschmack

Das Aussehen unseres Gemüses ist nicht immer makellos, manchmal hat es Fraßspuren von Schädlingen oder ist krumm gewachsen, aber dafür besticht es durch einen guten Geschmack, weil es natürlich wachsen kann.

Die Zustellung

Wir bringen das Gemüsesackerl vor die Tür oder an einen vereinbarten Abholort! Wenn ihr nicht zu Hause seid, vereinbaren wir gerne einen schattigen Abstellplatz.

Die Paradeiser

Wir lieben unsere Paradeiser, mit viel Sorgfalt ziehen wir sie selbst vor und gewinnen auch selbst das Saatgut, was den Vorteil hat, dass sie besser an unsere Boden- und Klimabedingungen angepasst sind. Wir haben mittlerweile über 50 Sorten, die wir abwechselnd anbauen, wodurch wir eine bunte Vielfalt in Form und Farbe liefern können.

Die Freude

Wir machen unsere Arbeit sehr gern, sind gerne in der Natur und kümmern uns sehr sorgfältig um das Gemüse, unsere Hühner, den Boden und den Wald. Oft bleibt dabei die Büroarbeit liegen. Wenn ihr also nicht sofort eine Antwort bekommt, habt ein Bisschen Nachsehen.

Das Probesackerl

Neue Kunden haben die Möglichkeit, am Anfang ein, zwei Probesackerl zu testen und müssen nicht gleich für ein halbes oder ganzes Jahr unser Gemüse nehmen.

Die Liebe zum Essen

Wir lieben gute Lebensmittel und deren Zubereitung. Wenn ihr mal nicht wisst, wie etwas zuzubereiten ist, könnt ihr gerne bei uns nachfragen. Außerdem bieten wir regelmäßig Kochkurse an, bei denen du lernen kannst was Lebensmittel alles können.

Die Verwendung von Ernteüberschüssen

Wir planen so gut wir es können. Da die Natur aber auch mitredet, gibt es natürliche Schwankungen in der Ernte. Was wir zu viel produzieren wird zu Saucen, Kimchi und anderen Köstlichkeiten. Außerdem gibt es in solchen Fällen die Möglichkeit zusätzliches Gemüse zu bestellen.

Die Hofführungen

Unsere Kunden können uns gerne besuchen und bekommen eine Hofführung mit Jause gratis. Das ist uns wichtig, damit alle einen Einblick bekommen, wie es bei uns läuft. Wir arbeiten absichtlich ohne Zertifizierung  (siehe Blogartikel) und bieten daher diese Möglichkeit an. Das schafft aus unserer Sicht die höchste Form der Transparenz. Außerdem ist es wunderschön hier.

Das frische Gemüse zu jeder Jahreszeit

Da wir verschiedenstes Gemüse anbauen, können wir unsere Kunden nicht nur mit Vielfältigkeit beliefern, sondern haben nahezu das ganze Jahr über auch frisches Gemüse.

Das Ackerdesign

Wir haben unseren Acker, wie es in der Permakultur üblich ist, so angelegt, dass er herzförmig ist, dazu dient die kreisrunde Sonnenfalle und die darum angelegten Hügelbeete als Sonne und die Kürbisinseln imitieren kleine Wolken.

Das Weihnachtsgeschenk

Unsere eingekochten Saucen, die gut zu Fleisch, Gegrilltem oder Käse passen, kann man bei uns auch als Geschenke erwerben und eine kleine Freude bereiten.

Als Dank für die Kundentreue gibt es auch zu Weihnachten für unsere Kunden ein kleines Geschenk.

Das Holzofenbrot

Unser Sauerteigbrot wird mit Biomehl aus der kleinen Schedlmühle im Holzofen gebacken. Durch die lange Gehzeit ist es sehr bekömmlich und schmeckt besonders gut. Wir backen alle zwei Wochen und auf Vorbestellung bekommt man unser Brot direkt in Schwarzenbach.

Das alte Wissen

Wir wenden viel altes Wissen, das wir viel aus Büchern haben, nicht nur in der Landwirtschaft an. Neben Terra Preta oder alte Techniken zur schonenden Bodenbearbeitung, backen wir Brot im alten bäuerlichen Holzofen oder bauen mit natürlichen Materialien wie Lehm.

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